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Der Dom von Florenz

Mit dem Bau des Doms von Florenz, namens Santa Maria del Fiore, wurde im Jahre 1294 begonnen. Nach Plänen von Arnolfo di Cambio sollte ein Monument geschaffen werden, welches sich mit den Bauwerken von Venedig und Pisa messen konnte. Der Bau sollte alles in den Schatten stellen, was es bisher an architektonischen Meisterwerken in der Toskana gab.

Die Bauarbeiten kamen jedoch zum Erliegen als Arnolfo di Cambio verstarb und die Ressourcen anderweitig genutzt wurden, zum Bau der Ponte Vecchio und einer dritten Stadtmauer. So kam es das nur der untere Teil der Fassade nach den Entwürfen di Cambios verwirklicht wurde und selbst diese wurden später noch entfern. Erst als Giotto mit der Fertigstellung des Doms beauftragt wurde, kam frischer Wind in den Bau. Giotto errichtete den seperat stehenden Glockenturm, welchen er zum Wahrzeichen Florenz machen wollte.

Im Jahre 1330 übernimmt die Wollweberzunft den Dombau. Nach der Modifikation der Pläne und der Erstellung eines Modells, konnte der Bau schneller vorangetrieben werden, so dass 1379 das Langhaus für den Gottesdienst genutzt werden konnte.

Die Kuppel des Doms wurde von Brunelleschi umgesetzt, abweichend von dem vorher bestehenden Modell. 14 Jahre benötigte der Bau der 107 Meter hohen Kuppel und sie wird heute als Höhepunkt der Renaissance angesehen. Im Jahre 1436 wurde der Dom in Anwesenheit von Donatello, Brunelleschi,Michelozzo, sowie Alberti und Ghiberti geweiht.



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