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Der schiefe Turm von Pisa

Geplant war der schiefe Turm von Pisa als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa und am 9. August 1173 wurde mit dem Bau begonnen. Aufgrund des weichen Untergrundes der sich durch das Gewicht verformte, entstand bereits nach wenigen Jahren eine Schräglage, es waren nur wenige Stockwerke bislang fertig gestellt. Was dazu führte, dass der Bau für ein ganze hundert Jahre unterbrochen wurde. Um die Schräglage auszugleichen baute man daraufhin die nächsten Stockwerke schräg. Erst 1372 wurde der Bau nach einer weiteren Paus beendet, allerdings durfte der Turm aufgrund der akuten Einsturzgefahr niemals läuten.

Heute ist der Turm das Wahrzeichen der Stadt Pisa und gehört zusammen mit der Kathedrale und dem Baptisterium, sowie dem Friedhof zum Weltkulturerbe.

Seit dem 15. Dezember 2001 wieder für Touristen geöffnet, nachdem er für mehrere Jahre saniert wurde, da die Schräglage drohte den Turm zum Einsturz zu bringen.



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